Infos von A-Z

Absenzen

Eltern und Erziehungsberechtigte sind für den regelmässigen Schulbesuch ihrer Kinder verantwortlich. Wer eine Kind schuldhaft nicht zur Schule schickt, macht sich strafbar.

Absenzen vom Unterricht sind vor Schulbeginn bei der unterrichtenden Lehrperson oder im Lehrerzimmer (032 636 53 00) zu melden. Der Grund für die Abwesenheit muss mitgeteilt werden.


Aufgabenhilfe

Im Prinzip sollten die Kinder die Hausaufgaben selbständig lösen können. Manchmal ist aber eine freiwillige Unterstützung auf privater Basis wünschenswert und förderlich.

Unsere Lehrpersonen geben so weit möglich unverbindliche Adresslisten von Personen, die Nachhilfestunden erteilen oder Aufgabenhilfen anbieten und mit der Schule in regelmässigem Kontakt stehen, an die Erziehungsberechtigen ab.

Kosten:
In der Regel gilt:

30 Minuten à Fr. 10.-
45 Minuten à Fr. 15 .-
60 Minuten à Fr. 20.-


Bibliothek

Die Bibliothek steht Kindern vom Kindergarten bis 6. Klasse der Volksschule Oberbipp offen.

Öffnungszeiten:

Dienstag      15.05 – 15.30
Donnerstag  11.50 – 12.05 


Beurteilung

Die Beurteilung erfolgt förder – und leistungsorientiert. 

Ab dem 3. Schuljahr wird ausser im  Fach Französisch, mit Noten beurteilt. Der Beurteilungsbericht enthält Angaben zur Beurteilung der Sachkompetenz und des Arbeits- und Lernverhaltens. Der Beurteilungsbericht wird am Ende des Schuljahres abgegeben.

Weitere Informationen erhalten sie in den Informationsbroschüren der Erziehungsdirektion.


Blockzeiten

Als Blockzeiten wird im Kanton Bern das Verweilen der Lernenden an der Schule während fünf Vormittagen pro Woche zu mindestens je vier Lektionen (08.10 – 11.45 Uhr) verstanden. Die Blockzeiten beinhalten Unterricht und Pausen.


Deutsch als Zweitsprache (DaZ)

Mit den Unterrichtsangeboten in Deutsch als Zweitsprache (DaZ) unterstützt der Kanton Kinder und Jugendliche ohne Kenntnisse oder mit noch ungenügenden Kenntnissen der Unterrichtssprache beim Aufbau der notwendigen Kompetenzen. Damit sollen die Betroffenen nach und nach dem Regelunterricht folgen und erfolgreich lernen können.


Dispensationen

Alle Dispensationen sind schriftlich der Schulleitung einzureichen. Das Dispensationsgesuch muss mindestens 4 Wochen vor der Abwesenheit schriftlich eingereicht sein. Die Schulleitung entscheidet über Dispensationen bis zu 8 Schulwochen. Grundsätzlich sind die 5 Halbtage anzurechnen. Über längere Dispensationen entscheidet das Inspektorat.


Einschulungsklasse (EK)

Diese Klasse bietet Kindern für welche, die Einschulung in eine Regelklasse, auf Grund ihrer geistigen oder körperlichen Entwicklung und Reife, eine Überforderung darstellt, die Möglichkeit eines sanften Einstiegs in den Schulalltag. Dabei werden sie durch heilpädagogisch ausgebildete Lehrpersonen begleitet.

Die Lernziele der ersten Primarklasse werden auf zwei Schuljahre verteilt. Ziel ist der ordentliche Übertritt und die Integration in die zweite Primarklasse.


Elternabend

Die Lehrkräfte laden mindestens einmal pro Schuljahr zu einem Elternabend ein. Ihre Anwesenheit setzen wir voraus.


Erziehungsberatung Langenthal

Die Erziehungsberatung ist eine neutrale Beratungs- und Abklärungsstelle. Sie steht Eltern und Erziehungsberechtigen, Schülerinnen und Schülern sowie Lehrpersonen und Behörden beratend zur Seite.

Die Erziehungsberatung Langenthal-Oberaargau befindet sich in Langenthal. Sie ist direkt beim Bahnhofplatz, am Anfang der Jurastrasse, neben der Velostation.

Telefon: 062 919 00 50 zu den üblichen Bürozeiten.


Ferienplan

Der Ferienplan wird zum Schulanfang veröffentlicht und allen Kindern abgegeben.


Halbtage

Die 5 Halbtage geben den Erziehungsberechtigten die Möglichkeit, schnell und unbürokratisch das eigene Kind zu dispensieren. Dies für Tätigkeiten und Anlässe, welche die Erziehungsberechtigten mehr gewichten als den Schulbesuch. 

An Schulanlässen sollen keine Halbtage bezogen werden. 

Die Lehrpersonen sind spätestens am Vortag durch die Erziehungsberechtigten zu informieren. Die Kinder bzw. Eltern sind für die Nacharbeitung des entgangenen Schulstoffes selbst verantwortlich.


Hausaufgaben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht.


Integrative Förderung (IF)

Die IF löst den ehemaligen Spezialunterricht „Heilpädagogisches Ambulatorium“ ab. Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern mit Lern-, Entwicklungs- oder Verhaltensschwierigkeiten die Regelklasse zu besuchen. Diese werden durch Schulische Heilpädagoginnen und Heilpädagogen zusätzlich unterstützt, sei es unterrichtsintegriert oder im Gruppenunterricht ausserhalb der Klasse. Im Kindergarten geht es insbesondere auch darum, Entwicklungsverzögerungen zu erkennen und Lernvoraussetzungen für einen gelingenden Schuleintritt zu schaffen.


Ki-jufa

Die Kinder- und Jugendfachstelle Bipperamt und Wangen gibt es seit dem 1. März 2010. 

Die ki-jufa unterstützt Kinder und Jugendliche aus den 11 Anschlussgemeinden in ihrer positiven Identitätsentwicklung. Sie nimmt mit Projekten, Angeboten und Öffentlichkeitsarbeit die Anliegen der Kinder und Jugendlichen ernst.

Kontakt: Bielstrasse 7, 4537 Wiedlisbach / 032 636 05 84


Klassen mit besonderer Förderung (KbF)

Diesen Klassen können Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten (Entwicklungsverzögerung, Leistungsverhalten, Motivation, Sozialverhalten, usw.) zugewiesen werden, bei denen die Förderung in einer Klasse mit kleinerem Schülerbestand und heilpädagogisch ausgebildetem Lehrpersonal als adäquater beurteilt wird.


Läuse

Wo viele Kinder zusammen kommen, können diese unliebsamen Tierchen auftreten.

Läuse sind nicht das Resultat mangelnder Hygiene. Das Auftauchen von Läusen muss der Klassenlehrperson sofort gemeldet werden.

Tauchen Läuse im Kindergarten oder in der Schule auf werden die Eltern und Erziehungsberechtigten informiert.


Logopädie

Logopädie unterstützt Kinder und Jugendliche mit Störungen oder Auffälligkeiten in der Sprache. Eine Spracherwerbsstörung kann zu Schwierigkeiten im Lern-, Leistungs- und Sozialbereich führen. Davon betroffen sind diejenigen schulischen Bereiche, bei denen Sprache und Sprachverstehen von Bedeutung sind.


Psychomototrik

Psychomotorik unterstützt Kinder und Jugendliche, die Schwierigkeiten haben, sich angemessen zu bewegen. Diese fallen bei alltäglichen Bewegungen, im Turnen, Schreiben und oft auch im Sozialverhalten auf. Ein eingeschränktes Bewegungsverhalten kann sich erschwerend auf die Entwicklung der Beziehungs- und Ausdrucksmöglichkeiten sowie generell auf das Lernverhalten auswirken. Erscheinungsbilder einer solche Störung können z. B. sein: Ungeschicktheit, Gehemmtheit, Ängstlichkeit, Unkonzentriertheit, Unruhe oder Aggressivität.


Repetition

Die Wiederholung eines Schuljahres ist während der obligatorischen Schulzeit grundsätzlich nur einmal möglich. Die Schulleitung kann auf begründete Gesuche von Erziehungsberechtigen hin die freiwillige Repetition eines Schuljahres gestatten.

Sind die Leistungen eines Kindes in der Mehrheit der obligatorischen Unterrichtsfächer ungenügend, so muss das Kind die Klasse wiederholen.


Schulärztlicher Dienst

Im Laufe der Schulzeit werden mehrere medizinische Reihenuntersuchungen durchgeführt (2. Kindergartenjahr, 4. Klasse, 8. Klasse). Die vorgeschriebenen schulärztlichen Untersuchungen können entweder durch den Schularzt oder durch den Hausarzt durchgeführt werden. 

Die Kosten des privaten Arztes gehen zu Lasten der Eltern, respektive deren Krankenkasse. Die Kosten der schulärztlichen Untersuchung trägt die Gemeinde.

Bei der Untersuchung wird besonders auf Seh- und Hörschwächen geachtet und der Impfstatus kontrolliert.


Schulkalender

Im Schulkalender werden alle Daten für das neue Schuljahr festgehalten, die zu Schuljahresbeginn bereits bekannt sind.

Der Schulkalender wird vor den Sommerferien abgegeben.


Schulkommission

Die Schulkommission nimmt die strategisch-politische Führung des Kindergartens, der Primarschule, der Tagesschulangebote sowie die Aufsicht wahr.


Schulzahnärztlicher Dienst

Vom Kindergarten bis zur 9. Klasse werden jährlich Reihenuntersuchungen durchgeführt. Die vorgeschriebenen schulzahnärztlichen Untersuchen können entweder durch den Schulzahnarzt oder durch den eigenen Zahnarzt durchgeführt werden.

Die Kosten des privaten Zahnarztes gehen zu Lasten der Eltern beziehungsweise deren Krankenkasse. Die Kosten der schulzahnärztlichen Untersuchung trägt die Gemeinde.

Das Untersuchungsergebnis wird zusammen mit einem allfälligen Kostenvoranschlag für die Behandlung in die Schulzahnkarte eingetragen.


Spezialunterricht

Der Spezialunterricht ist ein Unterstützungsangebot des Kindergartens und der Volksschule. Er fördert, unterstützt und begleitet Kinder und Jugendliche mit besonderem Bildungs- und Entwicklungsbedarf in schulischen und sozialen Lernprozessen. Er ermöglicht ihnen so, in der Regelkasse zu verbleiben. Dabei ist die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und weiteren Fachpersonen von Bedeutung. 

Ein weiteres Ziel des Spezialunterrichts ist das frühzeitige Verhindern oder Erkennen von möglichen Lernschwierigkeiten. Zudem können Lehrpersonen für Spezialunterricht bei Auffälligkeiten einzelner Schülerinnen und Schüler oder schwierigen Situationen in der Klasse zur Beobachtung, Beratung oder für Kurzinterventionen beigezogen werden.


Tagesschule

Das Angebot der Tagesschule steht allen Kindern (Kindergarten – 9. Schuljahr) offen, die in der Gemeinde wohnhaft sind.


Übertritt Sekundarstufe I

Die Schülerinnen und Schüler treten nach sechs Jahren Primarschule in die dreijährige Sekundarstufe I über. Im Oberstufenzentrum Wiedlisbach besuchen die Kinder eine Klasse, in der sowohl Real- als auch Sekundarschülerinnen und -schüler unterrichtet werden. 

Ziel des Übertrittsverfahrens ist es, Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Fähigkeiten und ihrer mutmasslichen Entwicklung demjenigen Schultyp bzw. denjenigen Niveaufächern der Sekundarstufe I zuzuweisen, in denen sie am besten gefördert werden.

Der Übertrittsentscheid basiert auf dem Arbeits- und Lernverhalten in allen Fächern, der Sachkompetenz in den Fächern Deutsch, Mathematik und Französisch, den Beobachtungen der Eltern, der Selbsteinschätzung des Kindes und der Einschätzung durch die Lehrperson.


Unfallversicherung

Die Schülerinnen und Schüler sind bei Unfällen nicht durch die Schule, sondern bei der privaten, obligatorischen Krankenversicherung versichert.

Volksschule Oberbipp

Wiedlisbachstrasse 5
4538 Oberbipp
Telefon 032 636 53 00

Schulleitung
schulleitung@schule-oberbipp.ch

Agnes Beck
a.beck@schule-oberbipp.ch

Alex Schütz 
a.schuetz@schule-oberbipp.ch

Telefon Büro 032 636 53 02
Fax Büro 032 636 53 03

Bürozeiten Schulleitung:

Montag, 15:20 - 16:05 Uhr
Dienstag, 10:15 - 11:00 Uhr
Donnerstag, 14:30 - 15:15 Uhr
Freitag, 10:00 - 11:00 Uhr

Weitere Kontakte

Lehrerzimmer 032 636 53 00

Kindergarten 1 Nord,
Elisabeth Germann 032 636 53 05
b.germann@schule-oberbipp.ch

Kindergarten 2 Süd
Claudine Brodbeck 032 636 53 06
c.brodbeck@schule-oberbipp.ch

Tagesschule 032 636 53 07
tagesschule@schule-oberbipp.ch

Hauswart
Stefan Petruzzi 079 826 51 13
s.petruzzi@schule-oberbipp.ch

Kommission für Schule und Jugend
schulkommission@schule-oberbipp.ch

Präsident
Jürg Egger 079 423 44 49
egger@bluewin.ch

Vizepräsidentin
Daniela Uebelhart 032 675 71 83

Mitglied
Annamaria Tresch 079 431 66 58

Mitglied
Daniela Liechti 032 633 05 03

Mitglied
Sandra Känzig Ernst 032 636 17 63